Aktuelles

ErzählCafé

„Gaben der Völker“ – Ein märchenhaftes VorweihnachtsCafé mit Impressionen aus aller Welt und einer Geschichte aus der Nachkriegszeit in Dresden
Mo., 10.12. 2018, 14 Uhr, Im Bürgertreff „Grunaer Aue“, Winterbergstr. 31c
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Grunaer Nachbarschaftstage

Fotos aus Gruna mit Gruna Logo

Am 30. August 2018 ist es soweit und wir danken schon jetzt allen Aktiven für ihre Mitwirkung, dass es wieder gelingende Nachbarschaftstage mit vielfältigen Angeboten werden können, mit vielen "Handschriften" und hoffentlich guten Impulsen für das Zusammenleben in und um Gruna.
Infos zu den Grunaer Nachbarschaftstagen 2018 mit allen Veranstaltungen unter: dresden-gruna.de/events/

Übergabe des Bürgervotums and das Stadtplanungsamt

Am 27.11. übergaben wir dem Bürgermeister für Stadtentwicklung und Bau, Raoul Schmidt-Lamontain und dem Stadtplanungsamt das Bürgervotum Altgruna zur weiteren Bearbeitung.
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Nachbarschaftstage in Gruna münden in einer BewohnerInnenkonferenz.

Das Echo im Stadtteil und die bisherige Beteiligung an den Nachbarschaftstagen bestätigen: Gruna ist ein attraktiver Wohnort im mittleren Osten Dresdens. Viele Nachbarn wohnen hier länger als im Durchschnitt anderer Stadtteile und das gerne.
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Zunächst sind gleich zwei gute Nachrichten zu vermelden:

Zum einen haben sich verschiedene Institutionen, Gruppen und Personen zusammen gefunden, um erstmalig vom 01. Bis 18. Juni Nachbarschaftstage in Gruna mit einem „großen Gesang“ zu Beginn über ein Kinderfest und eine Zukunftswerkstatt mit Rundgängen durch verschiedene Stadtteile bis zum Brunnenfest ein vielfältiges Programm zu gestalten.
Und: "Der Ortsbeirat Blasewitz hat in seiner letzten Sitzung unseren Antrag auf Einrichtung einer Mittelinsel mit großer Mehrheit zugestimmt und damit den Bedarf einer sicheren Fußgängerquerung in Gruna bestätigt" Mehr Informationen finden sie hier

„Wie konnte es soweit kommen?“

Dresdener GenerationenDialoge „Wie konnte es soweit kommen?“ Versuch eine Anklage in eine Frage zu wandeln; Dresden 2016 (Broschüre); 3,00 €) Mehr Informationen finden sie hier

Café Spurensuche

Das geht alle an: InklusionsSCHALTTAG am 29. Februar 2016

2016 ist es wieder soweit: Das Jahr ist um einen Tag länger, was vor allem Arbeitgeber freuen dürfte. Aber vielleicht auch Engagierte für die Inklusion von Menschen jeden Alters, verschiedener Herkunft und mit und ohne Behinderungen.

Warum sollten wir nicht an diesem scheinbar zusätzlichen Tag in besonderer Weise auf Sinn und Nutzen von Inklusion für alle aufmerksam machen?

Wir – das sind die in Dresden zurzeit berufenen Inklusionsbotschafter (Projekt der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben e.V. http://www.isl-ev.de/) und ihre Mitstreiter und Partner, die sich mit ihrer "Initiative für Inklusive Strukturen" in das gesellschaftliche Leben der Stadt Dresden einbringen.: Annett Heinich, Marina Fraas, Sabine Müller-Schwerin, Sören Haak, Peter Müller sowie Annett Hartmann, Ulrike Bürgel und Monika Pohl.

Was planen wir am 29.02.2016?

Vormittags mit einer Simulationsstunde mit SchülerInnen der Klassenstufe 4 bis 6 an der Freien Montessorischule Huckepack Dresden, die ihre Schule einmal unter anderem mit Simulationsbrillen erkunden: Wie erleben Sehbehinderte und blinde Menschen ihre Schule und Umwelt?

Abends schalten wir dann von 20 bis 21 Uhr die Mikrofone bei Coloradio ein.
Indem vier von uns bei Coloradio live ihre ganz eigene Geschichte erzählen, kommen wir auch auf die Rahmenbedingungen in Dresden zu sprechen. Wo z.B. die UN-Behindertenrechtskonvention offenbar als Bürokratiemonstrum angegangen wird oder Kinder mit Behinderungen und Lernschwierigkeiten in Sachsen im Vergleich zu allen anderen Bundesländern viel zu oft in Sonderschulen verfrachtet werden. So manche bauliche, aber auch kommunikative und strukturelle Barriere schließt Menschen aus und erschwert außerdem das Verständnis dafür, was z.B. Menschen mit Behinderung an Voraussetzungen brauchen, um selbstbestimmt, vielfältig und erfüllt in dieser Stadt zu leben. Viel gesellschaftlicher Zündstoff wird also im Studio aus den skizzierten Lebenserfahrungen aufgestapelt, aber auch der Mut von DresdnerInnen, all das zu hinterfragen und Ressourcen aufzuzeigen.
Nach der Sendung stehen wir für persönliche Gespräche am Telefon bis ca. 21:30 Uhr gern zur Verfügung. Sprechen Sie mit uns über Vielfalt und Teilhabe - über Grenzen, Barrieren und Möglichkeiten - inklusion@coloradio.org. (Coloradio ist im Internet über http://coloradio.org/site/ zu hören oder über FM 98,4 & 99,3 MHz .)

Weitere Informationen und Kontakt über Sigus e.V.

Grunaer Bürgercafé

Mo.,11.01. 2016, 14 Uhr
Altgruna, Begegnungsstätte Fidelio, Papstdorfer Str. 25
Guter Rat muss nicht immer teuer sein – aber im Stadtteil erhältlich! BürgerCafé zu Beratungsangeboten im Ortsamtsbereich Blasewitz für Ältere, ihre Angehörigen, Freunde und Nachbarn
Jährlich setzt das Sozialamt weit über 600 Tsd. Euro direkt für soziale Beratungsangebote in der Landeshauptstadt für Senioren und Behinderte ein; hinzu kommen die Beratungs- und Besuchsdienste der kommunalen SozialarbeiterInnen an allen Ortsämtern.
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Buch meines Lebens

BUCH MEINES LEBENS: Schon einige dieser Erinnerungsbände liegen inzwischen vor. Ergebnis intensiver Gespräche, erinnertes Leben von BewohnerInnen des Wohnparks Elsa Fenske. Mehr Informationen finden sie hier

Biographiearbeit

Die nächsten Treffen finden am 9. und 23. Oktober sowie am 6. und 27. November 2014 jeweils um 10.15 Uhr in der Begegnungsstätte „fidelio“ der Volkssolidarität, Papstdorfer Staße 25, 01277 Dresden statt. Wir bitten um Voranmeldung bei SIGUS. Mehr Informationen finden Sie hier.

Dimmerstunde

So., 20.09.2015, 13 Uhr
Theaterhaus Rudi, Fechnerstr. 2a, 01139 Dresden
Dietrich, was machst du? Oder: Gut Ding will lange Weile haben -eine Dimmerstunde mit den SONNENSUCHERN
Nachdem sie sich gesammelt haben und von einem jungen Mädchen inspiriert werden, lesen Die SONNENSUCHER aus dem buch meines lebens von fünf Dresdner SeniorInnen der Jahrgänge 1922 bis 1935, deren Jugend beziehungsweise Kindheit durch Krieg, Flucht und Vertreibung geprägt war. Natürlich tuen sich da Parallelen zu den Lebensläufen der SONNENSUCHER, aber vielleicht auch zu denen einiger ZuschauerInnen auf •
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Senioren im Stadtteil

Engagement für eine kommunale Beratungsstelle zum Wohnen für Menschen im Seniorenalter und mit Behinderung
Mit dem Verkauf des fast kompletten kommunalen Wohnungsbestandes vor 10 Jahren einher ging auch eine Abwertung und Dezentralisierung der Wohnberatung. Für ratsuchende BürgerInnen ist sie praktisch nicht mehr wahrnehmbar. Eine fachlich fundierte Wohnberatung ist unter diesen Umständen kaum noch möglich. Heute stehen immer mehr DresdnerInnen angesichts eines inzwischen grundlegend gewandelten Wohnungsmarktes vor zunehmenden Schwierigkeiten. Besonders betroffen sind Menschen mit niedrigem Einkommen, auch viele Ältere und Behinderte.
Eine zentrale Anlauf- und Beratungsstelle zum Wohnen für Senioren und Behinderte muss unbedingt geschaffen werden. Zur Wahrung der Unabhängigkeit sollte diese in kommunaler Trägerschaft agieren. Leipzig zeigt, dass dies möglich ist, wenn darin Wohnungsmarktakteure inkl. Behinderten- und Seniorenverbände eingebunden sind. Angesichts des hohen und weiter wachsenden Bevölkerungsanteils der Senioren ist dies überfällig.
Das Thema WOHNEN braucht in der Landeshauptstadt mehr konzeptionelles und strukturelles Gewicht (gab es in den 1990er Jahren nicht ein „Dezernat für Wirtschaft und Wohnen“?). Kommunalpolitik ist hier klar und nachhaltig gefordert!

Inklusionsbotschafter

Inklusionsbotschafter in Sachsen
Im Rahmen eines Modellprojekts benannte die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) im Mai 2015 bundesweit mehr als 20 Inklusionsbotschafterinnen und Inklusionsbotschafter mit verschiedenen Behinderungen. Sie werden anhand ihrer eigenen Erfahrungen und guter Beispiele aufzeigen, wie die UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) umgesetzt und damit die Inklusion in der Gesellschaft vorangetrieben werden kann. Aus Sachsen sind lediglich die SIGUS-Aktivisten Sabine Müller-Schwerin und Dr. Peter Müller mit ihren Kindern dabei – also eine ganze Familie als Inklusionsbotschaft!
„Als Inklusionsbotschafter möchten wir durch unsere Vielfalt in der Familie gemeinsam Folgendes bewegen:
Organisieren von inklusiven Stadtteilrundgängen in Dresden-Gruna und –Striesen, die wir auch dokumentieren werden. Das Ziel besteht darin, dass SchülerInnen und Jugendliche gemeinsam mit Älteren die Stadtteile in der unmittelbaren Umgebung der Schule und ihrer Wohnung als einen Raum wahrnehmen lernen, der von Menschen mit einem unterschiedlichen (Gesundheits-)Status (Behinderungen, Alter, Kleinkind etc.) auch verschieden erlebt wird und zu bewältigen ist. Neben dem Aufspüren von Barrieren geht es nebenbei auch um das Wahrnehmen der Stadtteile als zeitgeschichtlich gewachsenen Lebensraum. Als Partner wollen wir dafür neben Engagierten bei SIGUS e. V. (Senioren im Projekt SWIS – SeniorenWohnen im Stadtteil -, die bereits mehrere derartige Rundgänge zur Seniorenfreundlichkeit durchgeführt und gefilmt bzw. in sog. StolperAtlanten den Entscheidungsträgern zur Abhilfe übergeben haben), hierzu die Freie Montessorischule Huckepack e.V., das Medien-Kultur-Zentrum Striesen, bürgerschaftlich Engagierte vor Ort sowie Behindertenverbände einbeziehen. Der Stadtteil soll als gemeinsamer Lebensraum praktisch „begriffen“ und begangen werden, der letztlich den Ansprüchen aller BewohnerInnen und NutzerInnen gerecht werden und dementsprechend gestaltet sein muss. Wer sich bewegt, kann auch etwas bewegen – und dabei sind verschiedene Sichtweisen produktiv und vermögen den sozialen Zusammenhalt zu festigen! So tragen wir damit auch etwas zur inklusiven Stadtteilentwicklung bei.“ (s. weiter: www.isl-ev.de)

Forum Gute Pflege

Berichte über vergangene Foren guter Pflege finden Sie hier.

Konzept zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in der Landeshauptstadt beschlossen

Unser Offener Brief an die OB zeigt nach 3 Jahren Wirkung; besser kann es dennoch werden!

Die Stadtverwaltung teilt Ende Juli 2014 mit „Der Stadtrat hat „Das Konzept zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in derLandeshauptstadt Dresden" am 11. Juli 2014 beschlossen (V2738/14). Mehr Informationen finden Sie hier.

Zukunft Dresden 2025 Fortschreibung Integriertes Stadtentwicklungskonzept Dresden (INSEK)

Anmerkungen im Rahmen der Bürgerbeteiligung zum Vorentwurf, Arbeitsstand: 8. April 2014

Der Vorstandsvorsitzende von SIGUS e.V. hat sich mit folgenden Überlegungen an der Bürgerdiskussion beteiligt und diese der Stadtverwaltung übergeben: Mehr Informationen finden Sie hier.

30.01.2014: Forum „ WOHNEN IM ALTER – angemessen, bezahlbar, nachbarschaftlich?“

Mehr Informationen finden Sie hier

„ Und alleine kann man auch nicht bleiben.“

Oder:
Wie leben hochbetagte Menschen in Dresden heute

Auch Menschen über 80, 90 und älter leben in unserer Nachbarschaft; Sie haben eine Stimme und vor allem ein Recht auf ein würdevolles Alter, das ihrer Lebensleistung und ihrer Persönlichkeit gerecht wird. Mehr Informationen finden Sie hier.